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Coaching

Ich weiss nicht, was für dich richtig ist.

Und das ist vermutlich eine ziemlich gute Voraussetzung für ein Coaching.

Du kennst deine Realität besser als ich. Du kennst deinen Beruf, deine Familie, deine Beziehungen und all die kleinen und grossen Dinge, die deinen Alltag prägen.

Ich höre zu. Ich stelle Fragen. Ich eröffne neue Perspektiven. Manchmal bringe ich ein Modell mit, manchmal eine Methode und manchmal eine Frage, die etwas länger hängen bleibt.
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Die Lösung bringe nicht ich mit. Die liegt bei dir.

Was beschäftigt dich?

Coaching beginnt für mich nicht mit einer Kategorie, sondern mit einer konkreten Situation.

Vielleicht bist du in deiner Arbeit ständig gestresst und möchtest herausfinden, was dahintersteckt. Du bekommst deinen Alltag nicht so organisiert, wie du möchtest. Du stehst vor einer Entscheidung und drehst dich mit deinen Gedanken im Kreis. Oder du bemerkst, dass sich Menschen in deinem Umfeld anders verhalten und möchtest herausfinden, was dein Anteil daran sein könnte.

Ob die Herausforderung in deinem Beruf, deiner Familie, deinem persönlichen Umfeld oder vor einer konkreten Entscheidung sichtbar wird, ist zunächst zweitrangig.

Wichtig ist, dass es etwas gibt, das du anschauen möchtest.

​Ich bin dabei kein Lebenscoach.
Wir arbeiten an einer konkreten Herausforderung in einem konkreten Kontext – und schauen von dort aus auf das System, in dem sie sichtbar wird.

Neugier reicht für den Anfang.

Im Coaching möchte ich zunächst deine Realität kennenlernen. Nicht um sie als richtig oder falsch zu bewerten, sondern um herauszufinden, wie du auf deine Situation schaust.

Ich höre zu und stelle Fragen. Je nachdem, was gerade hilfreich sein könnte, arbeite ich mit Modellen, Visualisierungen oder Übungen. Manchmal irritiere ich bewusst. Und manchmal bleibe ich bei einer Aussage etwas länger hängen. Denn was ich wahrnehme, entsteht zunächst in meiner Realität. Ob es auch etwas mit deiner zu tun hat, kann ich nicht wissen. Deshalb interessiert mich deine Sicht darauf.

Du darfst dabei kritisch sein, eine Methode ablehnen oder einen Gedanken in eine ganz andere Richtung weiterverfolgen. Ich mache dir Angebote. Du entscheidest, was du davon nutzen möchtest.

Was es für den Anfang braucht, ist die Bereitschaft, dich mit deinem Anliegen auseinanderzusetzen. Wie weit du dabei gehst und worauf du dich einlässt, entscheidest du.

Vielleicht entsteht daraus eine neue Perspektive. Vielleicht eine Entscheidung. Vielleicht verändert sich etwas in deinem Verhalten. Oder etwas, das bisher völlig logisch erschien, sieht plötzlich ein kleines bisschen anders aus.

Wenn sich etwas bewegt, ist schon ziemlich viel passiert.

Coaching hat Grenzen. Ich auch.

Coaching ist keine Psychotherapie.

Wenn ich bei unserer ersten Einschätzung oder im weiteren Verlauf merke, dass dein Anliegen ausserhalb meiner fachlichen Kompetenzen liegt, sage ich das. Insbesondere psychische Erkrankungen, Traumata und andere Themen, die eine psychiatrische oder psychotherapeutische Behandlung benötigen, gehören nicht in mein Coaching.

Das bedeutet aber nicht, dass ich dich mit einem freundlichen «Dafür bin ich nicht zuständig» verabschiede.
​
Wir schauen gemeinsam, welche Unterstützung stattdessen sinnvoll sein könnte. Wenn möglich, vermittle ich jemanden aus meinem Netzwerk oder wir besprechen, welche Fachstelle beziehungsweise medizinische Anlaufstelle der richtige nächste Schritt sein könnte.
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Zu wissen, wo die eigenen Kompetenzen enden, gehört für mich genauso zum Coaching wie eine gute Frage.

Wie läuft das ab?

1. Du schreibst mir.
Im Kontaktformular erzählst du mir in wenigen Worten, was dich beschäftigt.

2. Wir telefonieren.
Ich melde mich bei dir. Wir lernen uns kurz kennen und sprechen über dein Anliegen. Dabei möchte ich auch einschätzen können, ob dein Thema bei mir richtig aufgehoben ist. Gleichzeitig ist Platz für deine Fragen und wir klären Organisatorisches.

3. Wir schauen genauer hin.
Beim ersten Coachingtermin nehmen wir uns Zeit für eine Standort- und Problemanalyse. Was beschäftigt dich genau? In welchem Kontext zeigt sich die Herausforderung? Was soll sich bewegen?
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4. Dann sehen wir weiter.
Ich arbeite im Kurzzeitcoaching und empfehle in der Regel 3–5 Termine. Pakete gibt es bei mir keine. Nach jedem Termin kannst du entscheiden, ob und wie du weiterarbeiten möchtest.

Wo finden die Coachings statt? 

Ein Coachingraum ist dort, wo wir sinnvoll miteinander arbeiten können.

Bei mir am Firmensitz in Uster, in Zürich, virtuell oder an einem passenden Ort in der Region Zürich. Das kann dein Büro sein, dein Zuhause – oder auch einmal ein Spaziergang im Wald.
​
Termine ausserhalb der Region Zürich sind nach Absprache möglich.

Damit du rechnen kannst. 

Privatpersonen
CHF 180.– / 60 Minuten

Unternehmen
CHF 210.– / 60 Minuten

Inklusive Vor- und Nachbereitung sowie Administration.

Roger hat verdammt gute Fragen gestellt.

Wenn du das nach unserem Coaching über mich sagst, bin ich ziemlich zufrieden.

Denn ich möchte dir nicht erzählen, wie du dein Problem lösen sollst. Ich möchte Fragen stellen, die dich dabei unterstützen, deine eigenen Antworten zu finden.

Vielleicht hast du schon eine. 

​Vielleicht fehlt dir aber noch die passende Frage.

Was beschäftigt dich? ​

Erzähl mir ein paar Zeilen dazu. Den Rest besprechen wir gemeinsam.
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